Graffiti Aula; Mit freundlicher Unterstützung und Genehmigung von https://graffiti-stuttgart.de/
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Hallo,


Mein Name ist Philipp Heinritz. Ich freue mich sehr, dass ich seit März 2026, als
Schulsozialarbeiter an der Auschule arbeiten kann.


Die Schulzeit ist prägend und spielt eine große Rolle bei der Suche nach der eigenen Identität der
Schülerinnen und Schüler.


Meine Arbeit soll die Schüler:innen dabei unterstützen, selbstständige und selbstbewusste
Persönlichkeiten zu werden. Während der Schulzeit und darüber hinaus, bin ich Ansprechpartner
für Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen. Ich berate und unterstütze bei schulischen
Angelegenheiten, in Krisen- und Konfliktsituationen, sowie bei der Vermittlung von
weiterführenden Hilfsangeboten. Außerdem besteht meine Arbeit in der Vernetzung und
Kooperation in den Stadtteilen und der Teilnahme an schulisch relevanten Gremien.


Bei Anliegen und Fragen können Sie mich gerne jederzeit telefonisch oder per E-Mail
kontaktieren. Ich unterliege der Schweigepflicht und behandle Ihre Anliegen streng vertraulich.

 

 

 

Kontaktdaten der Schulsozialarbeit

 

Philipp Heinritz
Büro: EG /Raum 2.0
Montag-Freitag
i.d.R. von 8 – 14:30 Uhr
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Telefon: 0711 – 216-34980
Mobil: 0151 – 47489086
E-Mail:

 

 


Träger der Schulsozialarbeit an der Auschule
Stuttgarter Jugendhaus gGmbH
http://www.stjg.de

Geschäftsführer: Clemens Kullmann
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart HRB
725890


Nützliche Links & wichtige Telefonnummern:
Kinder- und Jugendtelefon: 116111
(anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz
montags – samstags von 14 – 20 Uhr)
Elterntelefon: 0800 – 1110550
(anonym und kostenlos vom Handy und Festnetz
montags – freitags von 9 – 11 Uhr und dienstags &
donnerstags von 17 – 19 Uhr

Arbeitsbereiche der Schulsozialarbeit

 

Schüler:innen können z.B. zu mir kommen, wenn sie:

→ Streit mit Mitschülern haben (und ihn
klären wollen)
→ Sorgen und Schwierigkeiten zuhause mit
Eltern und Geschwistern haben
→ In einen Verein gehen möchten und nicht
wissen, wie das geht
→ Einen Job suchen, um Taschengeld zu
verdienen
→ Ein Praktikum für die Schule suchen


Eltern/ Erziehungsberechtigte können z.B. zu mir kommen, wenn sie:

→ Mit jemandem über ihr Kind und/oder die
Schule sprechen möchten
→ Fragen zur Erziehung oder Entwicklung
ihrer Kinder haben
→ Mich bitten möchten, schwierige Themen
mit den Kindern und ihnen zu besprechen
→ Sich Sorgen machen, dass ihr Kind nicht
mit den anderen Mitschüler:innen
zurechtkommt